Kampf dem Krampf - Wadenschmerz Reichlich Flüssigkeit und Mineralstoffe beugen den lästigen Anfällen vor. Der Schmerz kommt urplötzlich - und intensiv. Ein Wadenkrampf kann jeden treffen, etwa 40 Prozent der deutschen Bevölkerung - überwiegend Ältere, Schwangere oder Sportler - sucht er sogar regelmäßig heim. Oft reißt er uns aus dem Schlaf oder zwingt uns während des Sports in die Knie. Die Sekunden, die es dauert, bis der Schmerz nachlässt, fühlen sich wie Minuten an. Unkontrolliertes Nervenfeuer Die Krämpfe entstehen, wenn die Nerven an den Muskelfasern unkontrollierte Impulse aussenden und der Muskel nicht mehr entspannen kann. Zusätzlich kommt es durch die Überlastung des Muskels beim Krampf zu kleinen Schäden, die hinterher zu einem Muskelkaterschmerz führen. In vielen Fällen sind Störungen des Elektrolythaushalts in den Zellzwischenräumen für die überaktiven Nervenzellen und die dadurch erhöhte Krampfneigung verantwortlich. Deshalb treten Krämpfe häufig auf, wenn ein Sportler viel schwitzt und den Flüssigkeits- und Mineralstoffverlust nicht ausgleicht. Bei Frauen können zudem Hormonschwankungen zu Veränderungen im Flüssigkeitshaushalt führen. Gelegentlich sind Nervenschädigungen die Ursache. Hatte jemand einen Bandscheibenvorfall, bei dem eine Nervenwurzel zum Bein verletzt wurde, dann hat er möglicherweise häufiger Muskelkrämpfe im Bein. Ist ein Venenleiden die Ursache, helfen Präparate mit Rosskastanie oder Rotem Weinlaub. Treten die ansonsten harmlosen Wadenkrämpfe ohne Grund plötzlich vermehrt auf, sollte ein Arzt befragt werden. Zwar sind ernsthafte Ursachen sehr selten, aber manchmal steckt ein unerkannter Diabetes dahinter, der sich häufig durch Taubheitsgefühle äußert. Diese Polyneuropathien führen oft schon im Frühstadium zu vermehrten Muskelkrämpfen. Regelmäßiges Dehnen beugt vor Um einen akuten Krampf zu lindern hilft es, den Muskel gezielt zu dehnen. Dadurch wird die „Befeuerung" der Muskelfasern mit Nervenimpulsen unterbrochen und der Schmerz augenblicklich gestoppt. Hilfreich ist es auch, sich mit dem ganzen Gewicht auf die Füße zu stellen und etwas in die Knie zu gehen. Eine regelmäßige Fußgymnastik mit Dehnung der Wadenmuskulatur kann die Häufigkeit von Krämpfen senken. Weitere Vorbeugemaßnahmen: Trinken Sie ausreichend Wasser oder Fruchtsaftschorle, um den Flüssigkeitsund Mineralhaushalt auszugleichen. Vor sportlichen Aktivitäten bieten sich Salzstangen oder Elektrolytgetränke an, bei Magnesiummangel können entsprechende Präparate für Abhilfe sorgen. Doch es lohnt sich auch, darauf zu achten, was man isst. Eine ausgewogene Ernährung mit vielen Vollkornprodukten lässt einen Magnesiummangel erst gar nicht auftreten.                                                 Strecken stoppt Krämpfe Um einen Krampf zu beenden, muss der Muskel gedehnt werden. Am einfachsten gelingt dies, indem man leicht in die Knie geht und das Bein nach hinten streckt. Stützen Sie sich zur Sicherheit mit den Händen ab. Nicht zu viel! Magnesium gegen Wadenkrämpfe einzunehmen ist sinnvoll, wenn ein Magnesiummangel vorliegt. Aber man sollte nicht zu hoch dosieren, weil das sonst abführend wirkt und dann sogar zu Magnesiummangel führen kann.
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Kampf dem Krampf - Wadenschmerz Reichlich Flüssigkeit und Mineralstoffe beugen den lästigen Anfällen vor. Der Schmerz kommt urplötzlich - und intensiv. Ein Wadenkrampf kann jeden treffen, etwa 40 Prozent der deutschen Bevölkerung - überwiegend Ältere, Schwangere oder Sportler - sucht er sogar regelmäßig heim. Oft reißt er uns aus dem Schlaf oder zwingt uns während des Sports in die Knie. Die Sekunden, die es dauert, bis der Schmerz nachlässt, fühlen sich wie Minuten an. Unkontrolliertes Nervenfeuer Die Krämpfe entstehen, wenn die Nerven an den Muskelfasern unkontrollierte Impulse aussenden und der Muskel nicht mehr entspannen kann. Zusätzlich kommt es durch die Überlastung des Muskels beim Krampf zu kleinen Schäden, die hinterher zu einem Muskelkaterschmerz führen. In vielen Fällen sind Störungen des Elektrolythaushalts in den Zellzwischenräumen für die überaktiven Nervenzellen und die dadurch erhöhte Krampfneigung verantwortlich. Deshalb treten Krämpfe häufig auf, wenn ein Sportler viel schwitzt und den Flüssigkeits- und Mineralstoffverlust nicht ausgleicht. Bei Frauen können zudem Hormonschwankungen zu Veränderungen im Flüssigkeitshaushalt führen. Gelegentlich sind Nervenschädigungen die Ursache. Hatte jemand einen Bandscheibenvorfall, bei dem eine Nervenwurzel zum Bein verletzt wurde, dann hat er möglicherweise häufiger Muskelkrämpfe im Bein. Ist ein Venenleiden die Ursache, helfen Präparate mit Rosskastanie oder Rotem Weinlaub. Treten die ansonsten harmlosen Wadenkrämpfe ohne Grund plötzlich vermehrt auf, sollte ein Arzt befragt werden. Zwar sind ernsthafte Ursachen sehr selten, aber manchmal steckt ein unerkannter Diabetes dahinter, der sich häufig durch Taubheitsgefühle äußert. Diese Polyneuropathien führen oft schon im Frühstadium zu vermehrten Muskelkrämpfen. Regelmäßiges Dehnen beugt vor Um einen akuten Krampf zu lindern hilft es, den Muskel gezielt zu dehnen. Dadurch wird die „Befeuerung" der Muskelfasern mit Nervenimpulsen unterbrochen und der Schmerz augenblicklich gestoppt. Hilfreich ist es auch, sich mit dem ganzen Gewicht auf die Füße zu stellen und etwas in die Knie zu gehen. Eine regelmäßige Fußgymnastik mit Dehnung der Wadenmuskulatur kann die Häufigkeit von Krämpfen senken. Weitere Vorbeugemaßnahmen: Trinken Sie ausreichend Wasser oder Fruchtsaftschorle, um den Flüssigkeitsund Mineralhaushalt auszugleichen. Vor sportlichen Aktivitäten bieten sich Salzstangen oder Elektrolytgetränke an, bei Magnesiummangel können entsprechende Präparate für Abhilfe sorgen. Doch es lohnt sich auch, darauf zu achten, was man isst. Eine ausgewogene Ernährung mit vielen Vollkornprodukten lässt einen Magnesiummangel erst gar nicht auftreten.                                                 Strecken stoppt Krämpfe Um einen Krampf zu beenden, muss der Muskel gedehnt werden. Am einfachsten gelingt dies, indem man leicht in die Knie geht und das Bein nach hinten streckt. Stützen Sie sich zur Sicherheit mit den Händen ab. Nicht zu viel! Magnesium gegen Wadenkrämpfe einzunehmen ist sinnvoll, wenn ein Magnesiummangel vorliegt. Aber man sollte nicht zu hoch dosieren, weil das sonst abführend wirkt und dann sogar zu Magnesiummangel führen kann.
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Kampf dem Krampf - Wadenschmerz Reichlich Flüssigkeit und Mineralstoffe beugen den lästigen Anfällen vor. Der Schmerz kommt urplötzlich - und intensiv. Ein Wadenkrampf kann jeden treffen, etwa 40 Prozent der deutschen Bevölkerung - überwiegend Ältere, Schwangere oder Sportler - sucht er sogar regelmäßig heim. Oft reißt er uns aus dem Schlaf oder zwingt uns während des Sports in die Knie. Die Sekunden, die es dauert, bis der Schmerz nachlässt, fühlen sich wie Minuten an. Unkontrolliertes Nervenfeuer Die Krämpfe entstehen, wenn die Nerven an den Muskelfasern unkontrollierte Impulse aussenden und der Muskel nicht mehr entspannen kann. Zusätzlich kommt es durch die Überlastung des Muskels beim Krampf zu kleinen Schäden, die hinterher zu einem Muskelkaterschmerz führen. In vielen Fällen sind Störungen des Elektrolythaushalts in den Zellzwischenräumen für die überaktiven Nervenzellen und die dadurch erhöhte Krampfneigung verantwortlich. Deshalb treten Krämpfe häufig auf, wenn ein Sportler viel schwitzt und den Flüssigkeits- und Mineralstoffverlust nicht ausgleicht. Bei Frauen können zudem Hormonschwankungen zu Veränderungen im Flüssigkeitshaushalt führen. Gelegentlich sind Nervenschädigungen die Ursache. Hatte jemand einen Bandscheibenvorfall, bei dem eine Nervenwurzel zum Bein verletzt wurde, dann hat er möglicherweise häufiger Muskelkrämpfe im Bein. Ist ein Venenleiden die Ursache, helfen Präparate mit Rosskastanie oder Rotem Weinlaub. Treten die ansonsten harmlosen Wadenkrämpfe ohne Grund plötzlich vermehrt auf, sollte ein Arzt befragt werden. Zwar sind ernsthafte Ursachen sehr selten, aber manchmal steckt ein unerkannter Diabetes dahinter, der sich häufig durch Taubheitsgefühle äußert. Diese Polyneuropathien führen oft schon im Frühstadium zu vermehrten Muskelkrämpfen. Regelmäßiges Dehnen beugt vor Um einen akuten Krampf zu lindern hilft es, den Muskel gezielt zu dehnen. Dadurch wird die „Befeuerung" der Muskelfasern mit Nervenimpulsen unterbrochen und der Schmerz augenblicklich gestoppt. Hilfreich ist es auch, sich mit dem ganzen Gewicht auf die Füße zu stellen und etwas in die Knie zu gehen. Eine regelmäßige Fußgymnastik mit Dehnung der Wadenmuskulatur kann die Häufigkeit von Krämpfen senken. Weitere Vorbeugemaßnahmen: Trinken Sie ausreichend Wasser oder Fruchtsaftschorle, um den Flüssigkeitsund Mineralhaushalt auszugleichen. Vor sportlichen Aktivitäten bieten sich Salzstangen oder Elektrolytgetränke an, bei Magnesiummangel können entsprechende Präparate für Abhilfe sorgen. Doch es lohnt sich auch, darauf zu achten, was man isst. Eine ausgewogene Ernährung mit vielen Vollkornprodukten lässt einen Magnesiummangel erst gar nicht auftreten.                                                 Strecken stoppt Krämpfe Um einen Krampf zu beenden, muss der Muskel gedehnt werden. Am einfachsten gelingt dies, indem man leicht in die Knie geht und das Bein nach hinten streckt. Stützen Sie sich zur Sicherheit mit den Händen ab. Nicht zu viel! Magnesium gegen Wadenkrämpfe einzunehmen ist sinnvoll, wenn ein Magnesiummangel vorliegt. Aber man sollte nicht zu hoch dosieren, weil das sonst abführend wirkt und dann sogar zu Magnesiummangel führen kann.
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