Lexikon zur Ernährung - Welche Nährstoffe braucht man für welche Körperfunktionen? Calcium (Ca) Bildet Knochen und Zahnsubstanz. Ca ist während der sportlichen Belastung (in der Sportnahrung) nicht so entscheidend.   Eisen Wichtig für die Blutbildung. Notwendig für den Sauerstofftransport im Blut. Eisenmangel wirkt sich bei Sportlern leistungsmindernd aus. Besonders Frauen müssen wegen der Regel auf einen ausreichenden Eisenspiegel achten. Eiweiß (Proteine) Unentbehrlich zum Muskelaufbau, zur Bildung von Enzymen und Immunglobulinen. Wichtige Funktion im Immunsystem. Wichtig bei der Regenerationsernährung. Fett Größtes Energiedepot, ca. 50.000 Fettkalorien lagern im Körper. Die Energiequelle für niedrige Belastungen. Freie Radikale Entwickeln muskel- und zellschädigende Wirkung. Entstehen durch Stress, Schadstoffe, Überlastungen, Umweltgifte. Antioxidantien wie Vitamin C, E oder Selen bekämpfen die freien Radikale. Glykogen Speicherform des Zuckers (KH) in der Muskulatur (ca. 250g) und in der Leber (ca. 150g), Energielieferant bei hohen Belastungen. Gegenüber Fett sind die Glykogenspeicher jedoch begrenzt. Kalium (K): Notwendig zur KH-Speicherung. Beteiligt an der Regulation des Wasserhaushaltes. Viel K während der Belastung ist nicht empfehlenswert. Zur Regeneration ist K aber wichtig, es hilft bei der Wiedereinlagerung von Glykogen (KH). Kohlehydrate (KH) Energiequelle, Energiespeicher für Leistungsspitzen. KH liefern schneller Energie als Fett und benötigen zur Verbrennung weniger Sauerstoff. Daher werden unter sehr hohen Belastungen vorwiegend KH verbrannt. Magnesium (Mg) Wesentlich an der Erregungsleitung von Muskeln und Nerven beteiligt und schützt damit beispielsweise vor Muskelkrämpfen. Sport erhöht den Mg-Bedarf. Mg-Ausgleich ist während der Belastung aber nicht sinnvoll. Magnesium setzt den Muskeltonus herab, das heißt, die Muskulatur wird schlaffer. Zu viel Magnesium führt außerdem zu Durchfall und Müdigkeit. Bei angezeigtem Magnesiummangel sollte man Magnesiumpräparate erst nach dem Training einnehmen. Molke Bestandteil der Milch. Günstig für die Regeneration, verzögert die Ermüdung bei langen Belastungen. Natrium Zur Regulation des Wasserhaushaltes. Beteiligt an der Aufnahme von KH. Die Wasser- und KH-Aufnahme im Magen setzt das Vorhandensein von Natrium voraus. Ein Energiegetränk/riegel ohne den ausreichenden Anteil an Natrium verfehlt daher seinen Zweck: Es wird im Magen nicht schnell genug aufgenommen. Protein (Eiweiß) Unentbehrlich zum Muskelaufbau, zur Bildung von Enzymen und Immunglobulinen. Wichtige Funktion im Immunsystem. Wichtig bei der Regenerationsernährung. Selen Radikalenfänger, Antioxidans, wichtig für das Immunsystem. Vitamin A Notwendig für Aufbau der Haut und Sehprozess. Vitamin B1 Wichtig für den KH-Stoffwechsel und das Nervensystem. Vitamin B12 Hat eine Funktion bei der Zellerneuerung. Vitamin C Verbessert die Eisenaufnahme aus der Nahrung, stimuliert Abwehrkräfte, ist Zellschutz und Radikalenfänger. Vitamin E Natürliches Antioxidans, bietet zusammen mit Vitamin C und Provitamin A hohe Schutzwirkung. Zink Radikalenfänger, Antioxidans, wichtig für das Immunsystem.
Danke das Sie die Seite www.laufpirat.de besucht haben
Lexikon zur Ernährung - Welche Nährstoffe braucht man für welche Körperfunktionen? Calcium (Ca) Bildet Knochen und Zahnsubstanz. Ca ist während der sportlichen Belastung (in der Sportnahrung) nicht so entscheidend.   Eisen Wichtig für die Blutbildung. Notwendig für den Sauerstofftransport im Blut. Eisenmangel wirkt sich bei Sportlern leistungsmindernd aus. Besonders Frauen müssen wegen der Regel auf einen ausreichenden Eisenspiegel achten. Eiweiß (Proteine) Unentbehrlich zum Muskelaufbau, zur Bildung von Enzymen und Immunglobulinen. Wichtige Funktion im Immunsystem. Wichtig bei der Regenerationsernährung. Fett Größtes Energiedepot, ca. 50.000 Fettkalorien lagern im Körper. Die Energiequelle für niedrige Belastungen. Freie Radikale Entwickeln muskel- und zellschädigende Wirkung. Entstehen durch Stress, Schadstoffe, Überlastungen, Umweltgifte. Antioxidantien wie Vitamin C, E oder Selen bekämpfen die freien Radikale. Glykogen Speicherform des Zuckers (KH) in der Muskulatur (ca. 250g) und in der Leber (ca. 150g), Energielieferant bei hohen Belastungen. Gegenüber Fett sind die Glykogenspeicher jedoch begrenzt. Kalium (K): Notwendig zur KH-Speicherung. Beteiligt an der Regulation des Wasserhaushaltes. Viel K während der Belastung ist nicht empfehlenswert. Zur Regeneration ist K aber wichtig, es hilft bei der Wiedereinlagerung von Glykogen (KH). Kohlehydrate (KH) Energiequelle, Energiespeicher für Leistungsspitzen. KH liefern schneller Energie als Fett und benötigen zur Verbrennung weniger Sauerstoff. Daher werden unter sehr hohen Belastungen vorwiegend KH verbrannt. Magnesium (Mg) Wesentlich an der Erregungsleitung von Muskeln und Nerven beteiligt und schützt damit beispielsweise vor Muskelkrämpfen. Sport erhöht den Mg-Bedarf. Mg-Ausgleich ist während der Belastung aber nicht sinnvoll. Magnesium setzt den Muskeltonus herab, das heißt, die Muskulatur wird schlaffer. Zu viel Magnesium führt außerdem zu Durchfall und Müdigkeit. Bei angezeigtem Magnesiummangel sollte man Magnesiumpräparate erst nach dem Training einnehmen. Molke Bestandteil der Milch. Günstig für die Regeneration, verzögert die Ermüdung bei langen Belastungen. Natrium Zur Regulation des Wasserhaushaltes. Beteiligt an der Aufnahme von KH. Die Wasser- und KH-Aufnahme im Magen setzt das Vorhandensein von Natrium voraus. Ein Energiegetränk/riegel ohne den ausreichenden Anteil an Natrium verfehlt daher seinen Zweck: Es wird im Magen nicht schnell genug aufgenommen. Protein (Eiweiß) Unentbehrlich zum Muskelaufbau, zur Bildung von Enzymen und Immunglobulinen. Wichtige Funktion im Immunsystem. Wichtig bei der Regenerationsernährung. Selen Radikalenfänger, Antioxidans, wichtig für das Immunsystem. Vitamin A Notwendig für Aufbau der Haut und Sehprozess. Vitamin B1 Wichtig für den KH-Stoffwechsel und das Nervensystem. Vitamin B12 Hat eine Funktion bei der Zellerneuerung. Vitamin C Verbessert die Eisenaufnahme aus der Nahrung, stimuliert Abwehrkräfte, ist Zellschutz und Radikalenfänger. Vitamin E Natürliches Antioxidans, bietet zusammen mit Vitamin C und Provitamin A hohe Schutzwirkung. Zink Radikalenfänger, Antioxidans, wichtig für das Immunsystem.
Danke das Sie die Seite www.laufpirat.de besucht haben
Menü Menü
Lexikon zur Ernährung - Welche Nährstoffe braucht man für welche Körperfunktionen? Calcium (Ca) Bildet Knochen und Zahnsubstanz. Ca ist während der sportlichen Belastung (in der Sportnahrung) nicht so entscheidend.   Eisen Wichtig für die Blutbildung. Notwendig für den Sauerstofftransport im Blut. Eisenmangel wirkt sich bei Sportlern leistungsmindernd aus. Besonders Frauen müssen wegen der Regel auf einen ausreichenden Eisenspiegel achten. Eiweiß (Proteine) Unentbehrlich zum Muskelaufbau, zur Bildung von Enzymen und Immunglobulinen. Wichtige Funktion im Immunsystem. Wichtig bei der Regenerationsernährung. Fett Größtes Energiedepot, ca. 50.000 Fettkalorien lagern im Körper. Die Energiequelle für niedrige Belastungen. Freie Radikale Entwickeln muskel- und zellschädigende Wirkung. Entstehen durch Stress, Schadstoffe, Überlastungen, Umweltgifte. Antioxidantien wie Vitamin C, E oder Selen bekämpfen die freien Radikale. Glykogen Speicherform des Zuckers (KH) in der Muskulatur (ca. 250g) und in der Leber (ca. 150g), Energielieferant bei hohen Belastungen. Gegenüber Fett sind die Glykogenspeicher jedoch begrenzt. Kalium (K): Notwendig zur KH-Speicherung. Beteiligt an der Regulation des Wasserhaushaltes. Viel K während der Belastung ist nicht empfehlenswert. Zur Regeneration ist K aber wichtig, es hilft bei der Wiedereinlagerung von Glykogen (KH). Kohlehydrate (KH) Energiequelle, Energiespeicher für Leistungsspitzen. KH liefern schneller Energie als Fett und benötigen zur Verbrennung weniger Sauerstoff. Daher werden unter sehr hohen Belastungen vorwiegend KH verbrannt. Magnesium (Mg) Wesentlich an der Erregungsleitung von Muskeln und Nerven beteiligt und schützt damit beispielsweise vor Muskelkrämpfen. Sport erhöht den Mg-Bedarf. Mg-Ausgleich ist während der Belastung aber nicht sinnvoll. Magnesium setzt den Muskeltonus herab, das heißt, die Muskulatur wird schlaffer. Zu viel Magnesium führt außerdem zu Durchfall und Müdigkeit. Bei angezeigtem Magnesiummangel sollte man Magnesiumpräparate erst nach dem Training einnehmen. Molke Bestandteil der Milch. Günstig für die Regeneration, verzögert die Ermüdung bei langen Belastungen. Natrium Zur Regulation des Wasserhaushaltes. Beteiligt an der Aufnahme von KH. Die Wasser- und KH-Aufnahme im Magen setzt das Vorhandensein von Natrium voraus. Ein Energiegetränk/riegel ohne den ausreichenden Anteil an Natrium verfehlt daher seinen Zweck: Es wird im Magen nicht schnell genug aufgenommen. Protein (Eiweiß) Unentbehrlich zum Muskelaufbau, zur Bildung von Enzymen und Immunglobulinen. Wichtige Funktion im Immunsystem. Wichtig bei der Regenerationsernährung. Selen Radikalenfänger, Antioxidans, wichtig für das Immunsystem. Vitamin A Notwendig für Aufbau der Haut und Sehprozess. Vitamin B1 Wichtig für den KH-Stoffwechsel und das Nervensystem. Vitamin B12 Hat eine Funktion bei der Zellerneuerung. Vitamin C Verbessert die Eisenaufnahme aus der Nahrung, stimuliert Abwehrkräfte, ist Zellschutz und Radikalenfänger. Vitamin E Natürliches Antioxidans, bietet zusammen mit Vitamin C und Provitamin A hohe Schutzwirkung. Zink Radikalenfänger, Antioxidans, wichtig für das Immunsystem..
Danke das Sie die Seite www.laufpirat.de besucht haben